Man kann nichts in Tiere hineinprügeln, aber vieles aus ihnen hinausstreicheln

Astrid Lindgren
Gedanken zur Wahl einer Hundeschule
 
Der Beruf des Hundetrainers ist keine offiziell anerkannte Berufsbezeichnung und er benötigt daher auch keine Berufsausbildung. Theoretisch kann jeder der will, eine Hundeschule eröffnen und Hundehalter sowie deren Hunde trainieren.
 
Seit der Einführung des obligatorischen Hundehalterkurses gibt es wenigstens eine finanzielle Hemmschwelle zu überwinden. Wer aber gewillt ist, mehrere tausend Franken für diese 20tägige Ausbildung zu bezahlen, kann sich danach "offiziell anerkannte/r SKN-Trainer/in" nennen; wohl bemerkt, ganz ohne vorgängige kynologische Ausbildungen!
 
Ich bin der Meinung, dass es nicht möglich ist sich innert 20 Tagen das notwendige Wissen über Hunde, deren Ethologie, Psyche und Anatomie anzueignen und damit Hundebesitzern kompetentes und fundiertes Wissen weiterzugeben. Nur eine langjährige Ausbildung in Kynopädagogik, -psychologie, -anatomie und Erwachsenenbildung kann der Weg zu einer kompetenten Hundeschule sein.
 
Die Hundeschule LUPINO freut sich, auch Sie und Ihren Hund begrüssen zu dürfen!
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Das umfangreiche Angebot der Hundeschule LUPINO:
 
- Obligatorische Hundehalterkurse Theorie und Praxis (SKN)
- Gruppenkurse in Agility, Mobility, Unterordnung, Fährten, Clicker
- Einzellektionen in allen Bereichen inkl. Beratung bei Fehlverhalten
- Tierhomöopathische Praxis
- Hundeludothek (Ausleihen von Denk- und Geschicklichkeitsspielen u.v.m.)
- Tiertaxi (Fahrten zum Tierarzt, Tierklink, Kleintierpflege usw.)
- NEU: Outdoor-Fotoshootings
- NEU: LUPINO's kreative Werkstätte (Shop)
 
Informationen zu den verschiedenen Bereichen finden Sie unter Angebot!
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